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Minimalinvasive
Implantologie

 

Hier wird das Implantat durch eine minimale Öffnung (Schlüssellochchirurgie) des Zahnfleisches gesetzt.
Vorteile sind geringe Wundbeschwerden sowie eine verkürzte Einheildauer.

SMILE. WE CARE.

Minimalinvasive
Implantologie

 

Der Begriff „Minimalinvasive Implantologie“ impliziert eine Vielzahl von Methoden u. chirurgischen Techniken, die das Ziel haben, ein optimales funktionelles und ästhetisches Ergebnis möglichst schonend, schmerzarm u. mit wenig Einschränkungen für das tägliche Leben des Patienten zu erreichen.

Alles minimiert
außer das Ergebnis

Minimalinvasive Implantologie

Fast jeder Implantologe ist bestrebt, mit möglichst wenig chirurgischem Aufwand die anatomischen Strukturen zu erhalten beziehungsweise sie wiederherzustellen.

Während bei der herkömmlichen Behandlung das Implantat durch einen Schnitt und eine Zugangslappenbildung mit Darstellung des Processus alveolaris eingesetzt wird, sieht die minimalinvasive Implantologie vor, das Implantat durch eine kleine, direkte Bohrung durch das Zahnfleisch oder durch eine Gingivaeröffnung einzubringen.
Da hierbei der zu behandelnde Bereich nicht komplett freigelegt wird, ist für die minimalinvasive Implantologie in den meisten Fällen eine 3-D-Diagnostik notwendig, um exakte Kenntnisse über die Verhältnisse zu erlangen und die optimale Implantatposition zu bestimmen.

Minimalinvasive Verfahren haben für den Patienten den Vorteil, das die Behandlung schneller und schmerzfreier gestaltet werden kann. Entzündungen, postoperative Schwellungen und Wundschmerzen sind deutlich geringer. Darüber hinaus ist eine weitaus deutlich schnellere Versorgung mit dem endgültigen Zahnersatz möglich.

Vorteile

geringere Wundbeschwerden
50 % verkürzte Einheildauer
kürzere Op-Zeit
auch bei reduzierter Knochensubstanz einsetzbar

Die Minimalinvasive Implantologie, die sanfte Methode der
modernen Zahnimplantologie